Lokstedter Abend

Unser Stadtteil Lokstedt steht seit einigen Jahren vor gewaltigen Veränderungen. Unter dem Motto „citynahes Wohnen im Grünen“ sind kurzfristig neue Wohngebiete von Feldhoopstücken über Lohkoppelweg bis zum Veilchenweg entstanden. So wandelt sich endgültig ein Dorf vor den Toren Hamburgs zu einem Stadtteil Hamburg.

 

Seit Februar 1991 finden im Bürgerhaus Lokstedt die traditionellen „virtuellen Spaziergänge“ durch Lokstedts Vergangenheit statt - mit Familiengeschichten und Berichten über lokale Ereignisse. 

 

Erste Protagonisten der Lokstedter Abende sind: Der Gründungsvorsitzende des Bürgerhauses Hansjürgen Rhein, die Hobby-Historikerin Ursula Gehrke, das Lokstedter "Urgestein" Hans Münster (†2016) und der Lokstedter Bäckerjunge Klaus Knuth.

 

Im Laufe der Jahre kamen viele weitere hinzu: Karsten Bornhold, Klaus Tornier, Horst Kilian, Elke Usinger, Hans-Joachim Kammradt, Joerg Kilian und Dr. Sebastian Dorsch.

 

Bis zum Jahre 2017 gab es an allen Abenden das „Lokstedter Nationalgericht“ Steckrübeneintopf und Rote Grütze, meisterhaft zubereitet von Peter Otto.

 

Seit 2014 finden die Veranstaltungen in Kooperation mit dem Forum Kollau statt.

 

Im Folgenden die Nachberichte über einige der Abende … 

27. Lokstedter Abend in der Petruskirche am Winfridweg

28. Lokstedter Abend

  

22.08.2019 – Die Aula der Schule Hinter der Lieth war genau der richtige Rahmen für den 28. Lokstedter Abend zum Thema "Unsere Schulen". Durch den Abend führte Dr. Sebastian Dorsch vom Bürgerhaus Lokstedt und dem Forum Kollau, der die Veranstaltung zusammen mit Joerg Kilian organisiert hatte. Mit etwa 40 Gästen und Mitwirkenden, von denen sich recht viele bereits kannten, hatte der Abend von Anfang an einen sehr intimen Charakter.

 

Nach einem Grußworten von Mechthild Führbaum, der neuen Vorsitzenden des Bürgerhaus Lokstedt und Hausherrin und Schulleiterin Brigitte Lindauer – von Appen, gab Joerg Kilian vom Forum Kollau einen Überblick über den Abend, mit einigen Schulfotos aus seinem Privatarchiv, die einen kleinen Vorgeschmack gaben.

 

Der erste Teil des Abends galt den Vorstellungen der einzelnen Schulen durch die jeweiligen Schulleitungen: Patrizia Müller für die Grundschule Döhrnstraße, Brigitte Lindauer – von Appen für die Grundschule Hinter der Lieth, Christian Krümel für das Gymnasium Corveystraße und Torge Lorenzen für die französische Schule im Hartsprung, das Lycée Français de Hambourg, Antoine de Saint Exupéry.

 

Die Präsentationen waren streckenweise sehr lebendig, obwohl nicht alle Vortragenden durch Bilder unterstützt wurden. Die Grundschule Vizelinstraße konnte aus terminlichen Gründen leider nicht an der Veranstaltung teilnehmen.

 

In der Zeit schon rechtweit fortgeschritten, kam dann die Pause mit erfrischenden Getränken und sehr leckerem Fingerfood von Mammas Canteen gerade recht. Noch mit dem einen oder anderen Snack in der Hand, ging es dann in die zweite Runde, mit den Vorträgen der Chronisten:

 

Elisabeth Fricke, ehemalige Biologielehrerin und stellvertretende Schulleiterin des Gymnasium Corveystraße berichtete in einem bühnenreifen Vortrag aus dem Stegreif über die organisatorischen Tücken der Schulverwaltung in den 1970er-Jahren, ohne Handy und Computer. Kaum ein Auge blieb trocken …

 

Ähnlich emotional dann der Beitrag von Heike Caselitz, damals "Fräulein" Argus, Klassenlehrerin in den 1960er-Jahren an der Grundschule Hinter der Lieth.

 

Abgerundet wurde das Bild durch eine französische Lehrerin, die die gesamte Geschichte der französischen Schulen in Hamburg begleitet hatte. Sie konnte sehr interessante und humorvolle Einblicke in den Schulalltag, die außergewöhnlichen Privatinitiativen und das eine oder andere politische Tauziehen geben.

 

Am Ende verlas Joerg Kilian noch einen Beitrag, den ihm Dr. Andreas Massoud Yasseri, ein ehemaliger Schüler der Grundschule Hinter der Lieth, zugesteckt hatte, weil er die Veranstaltung leider früher verlassen musste. Sie können den Beitrag hier lesen (PDF 91 KB) …

 

Viele anwesende ehemalige Schüler kamen bei diesen persönlichen Erzählungen ins sinnige Erinnern der eigenen Erlebnisse. Für Alle ein unvergesslicher Abend mit Beiträgen, die wir gerne auf Video dokumentiert hätten. Für die nächsten Lokstedter Abende ist dies geplant.

 

 

Fotos Felix Kautsky

 

Das Begleitheft zum 28. Loksteder Abend können sie für EUR 5,- im Büro des Bürgerhaus Lokstedt erwerben oder hier als PDF (2,1 MB) herunterladen.

 

Die Beamer-Präsentation der französichen Schule "klemmte" aus technischen Gründen. Sie können sie hier als PDF (3,3 MB) herunterladen.

 

 

 

27. Lokstedter Abend in der Petruskirche am Winfridweg

27. Lokstedter Abend

  

24.02.2017 – Zu einer ökumenischen Veranstaltung wandelte sich der 27. Lokstedter Abend mit seinen fast 80 Besucherinnen und Besuchern, als sich unsere christlichen Kirchen vorstellten.

 

Als vor über 25 Jahren die Idee vom Lokstedter Abend erfunden wurde, hatte niemand daran gedacht, dass wir einmal einen 27. Lokstedt Abend eröffnen würden. Am Anfang standen Geschichten, die das Leben im „Dorf Lokstedt“ lebendig machten. Nun mit dem Wandel vom Dorf vor den Toren der Stadt Hamburg zum Stadtteil Hamburgs werden die vielfältigen Einrichtungen vorgestellt. Im Jahre 2007 haben sich verschiedene Einrichtungen zum Bündnis für Familie zusammengeschlossen, um den Stadtteil familienfreundlicher zu machen und aktiv eine lebendige Nachbarschaft zu gestalten. Jetzt kommen an den Lokstedter Abenden die Einrichtungen zu Wort. Angefangen haben die Sportvereine, in diesem Jahr kommen unsere christlichen Kirchen und im nächsten Jahr die Schulen zu Wort.

 

Unter dem Motto „gemeinsam unterwegs – bei Gott zu Hause – miteinander für Lokstedt“ fand die Freie evangelische Gemeinde in der Emil-Andresen-Straße ihr Zuhause und schuf ein Gemeindezentrum als Begegnungsstätte für die Menschen. Sonntags feiert man den Gottesdienst und Wochentags gibt es verschiedene Programme und Veranstaltungen. Mit dem „Cafe why not“ fand die Gemeinde einen Kooperationspartner und öffnete das Gemeindezentrum für ein Miteinander mit Nachbarn ausländischer Herkunft.

 

Und vielleicht für viele noch neu stellte die katholische Kirche das gerade eröffnete Trauerzentrum und Kolumbarium in St. Thomas Morus (Koppelstraße) vor. Unter dem Motto und Programm von Trauerzentrum und Kolumbarium eröffnete die katholische Kirche am 20. Januar 2017 diese wohl einzigartige Kombination von Trauerbegleitung und Urnenbestattung bei gleichzeitiger Weiternutzung der Räume durch die Kirchengemeinde.

 

In der Pause gab es dann genügend Gelegenheit zum Gespräch bei dem traditionellen Lokstedter Nationalgericht, wie es von der Bürgerhaus-Crew als schmackhafter Rübeneintopf und Rote Grütze gereicht wird.

 

Die evangelisch-lutherische Kirche fand seinen Platz in Lokstedt bei der Lutherbuche mit dem Gemeindehaus und Pastorat Anfang des vorigen Jahrhunderts und anlässlich des 400jährigen Jubiläums des Reformationstages wurde die prächtige Blutbuche davor gepflanzt. Das heutige Gesamtbild der Lokstedter Kirche ist geprägt durch das Kirchengebäude seit der Einweihung 1956. Anfang 1964 teilte sich dann die Kirchengemeinde offiziell in die Christ-König-Gemeinde bei der Lutherbuche und die Petrus-Kirche am Winfridweg. Heute zählt die evangelisch-lutherische Gemeinde rund 7300 Gemeindemitglieder – also 27 % der Bevölkerung von Lokstedt.

 

Eine Besonderheit prägt das Leben in Lokstedt, als die Koreanische Gemeinde als Gast in die Petrus-Kirche einzog und für ein farbenfrohes und lebendiges Lokstedt sorgte. Die Koreanische Gemeinde hat hier für die Gemeindemitglieder aus ganz Norddeutschland seit dem Anwerben von Krankenschwestern in Deutschland seinen Treffpunkt.

 

Als Abschluss des Lokstedter Abend als ökumenische Veranstaltung des Bündnisses für Familie lud Pastor Hoppe als Gastgeber in der Petrus-Kirche alle ein, einen großen Kreis zu bilden, und erteilte allen Gästen seinen Segen. Beim Herausgehen bedankte sich eine Besucherin dafür, dass sie einen wunderschönen Abend mit vielen neuen Informationen erlebt hat.

Klicken Sie auf die Bilder, um sie in groß zu betrachten!

 

Bericht Hansjürgen Rhein | Fotos Joerg Kilian

Das gedruckte Begleitheft zum 27. Lokstedter Abend ist inzwischen vergriffen. Ein PDF davon können Sie hier herunterladen:

27. Lokstedter Abend - Unsere Kirchen (PDF 3,0 MB)

 


26. Lokstedter Abend – Unsere Sportvereine

 

19.02.2016 – Diesmal hatten wir die fünf Sportvereine des Stadtteils eingeladen, sich und ihre wechselhafte Geschichte vorzustellen. Sie haben seit vielen Generationen das gesellschaftliche Leben in Lokstedt entscheidend geprägt. Da unsere Haus für Großveranstaltungen diesr Art nicht geeignet ist, sind wir der Einladung von Uwe Klüter von der Freien Evangelischen Gemeinde gefolgt.

 

Bereits am Vortag wurden emsig Vorbereitungen getroffen – mit vielen eherenamtlichen Helfern unseres Hauses und seitens der Kirche bis spät in den Abend hinein: Mehr als 80 kg Kartoffeln, Steckrüben und Zwiebeln sowie mehr als 10 kg Fleich mussten geputzt, geschält, geschnippelt, geschnitten und gekocht werden. Glücklicherweise boten die beiden Küchen des Hauses reichlich Platz dafür.

 

Kurz nach 18 Uhr kamen dann die ersten der fast 80 Gäste, so dass Hans-Joachim Kammradt fast pünktlich mit einer kurzen Begrüßung den Abend beginnen konnte. Auch Hausherr Pastor Uwe Klüter hatte einige warme Worte an die Anwesenden zu richten, bevor er das Wort an Joerg Kilian übergab, der die fünf Protagonisten des Abends, nämlich die Sportvereine begrüßte – nicht ohne kurz seine eigenen Erfahrungen mit einigen von diesen humorvoll zu kommentieren.

 

Großen Gefallen fand der 10-minütige Film von Felix Kautsky, den er aus dokumentarischem Material des 25. Lokstedter Abends zusammengestellt hatte (siehe Videoeinblendung unten). 

 

Dann folgte die Vorstellung des jüngsten Mitglieds der Lokstedter Sportvereine, der Deutsche Alpensportverein kurz DAV – Sektion Hamburg und Niederelbe, vertreten durch Verena Dylla. Sie konnte nicnt nur die über alle Wipfel sichtbare Kletteranlage des Vereins, sondern auch die Vorzüge einer Mitgliedschaft für die Ausübung alpiner Aktivitäten sehr überzeugend darstellen.

 

Gunnar Marquard vom Fußballverein Eintracht Lokstedt hatte sich wie ein Profi-Entertainer auf den abend vorbereitet und erzählte launig aus der Vereinsgeschichte, von allen Höhen und Tiefen der starken "Familie Eintracht" – dem kleinsten Lokstedter Verein. Als Sondereinlage kam eine halbe Mannschaft der E-Jugend samt Trainer auf die Bühne und verschenkte schöne weiße Bälle im Publikum – unvergesslich!

 

Als kleine Einlage rezitierte Klaus Knuth ein rührend schönes Gedicht, das er vor einigen Jahren für den Verein geschrieben hatte.

 

Der Sportclub Victoria wurde von Heinrich Helmke vorgestellt. Obwohl mit einem Bein in Eppendorf, ist der Club seit jeher auch in Lokstedt aktiv. Auch in diesem Verein dominiert Fußball, bis in die obersten Ligen hinauf. Jedoch werden auch Sportarten wie Handball, Leichtathletik und Tennis betrieben – teilweise mit überregional vorzeigbaren Mannschaftsleistungen.

 

Für's Erste genug der Reden  … das Nationalgericht wurde serviert: Steckrübeneintopf mit Kartoffeln, garniert mit sautierten Zwiebeln und Speck – zum Nachtisch Rote Grütze! Obwohl viele einen kräftigen Nachschlag verlangten, war so reichlich gekocht worden, dass noch einige "Doggy Bags" mit nach Hause nahmen. Die beiden letzten Vortragshalter hatten es ob der gut gefüllte Mägen nicht leicht, die Aufmerksamkeit der Gäste zu erlangen.

 

Trotzdem wurde es noch sehr kurzweilig mit dem Überblick, den uns Frank Gamper, Pressewart des Turnverein Lokstedt, präsentierte. Der traditionsbewusste Verein von 1892 ist mitten in einem Erneuerungsprozess, der sicht nicht nur durch attraktive Bauvorhaben und erweiterte Angebote, sondern auch durch ein frisches Erscheinungsbild und eine nigelnagelneue Homepage ausdrückt.

 

Die umfangreichste Palette konnte dann Joachim Hauptvogel vom Verein Grün-Weiss Eimsbüttel anbieten. Die mitgliederstarke Organisation am Rande von Lokstedt, mit Eimsbüttel als Einzugsgebiet, bietet u.a. Präventions- und Reha-Sport, widmet sich stark den Aktivitäten für Kinder und Jugendliche aus der nahen Lenzsiedlung und bot bereits sehr früh integrative Sportangebote für Flüchtlingskinder an.

 

Zum Abschluss gab uns Pastor Uwe Klüter einen irischen Reisesegen – eine mehr als nette Geste! Es wären sicherlich noch mehr Gäste gekommen, hätten wir nicht an diesem Abend mit dem attraktiven Fußballmatch HSV : St.Pauli konkurrieren müssen. Mit drei fußballbegeisteren Vereinen in der Runde, sollten wir uns freuen, dass überhaupt so viele gekommen sind. Allen unser Dank!

 

Danke an Uwe und Frauke Klüter, die uns nicht nur die Räume zur Verfügung gestellt haben, sondern tatkräftig unterstützen. Wir danken allen ehrenamtlichen Helfern, besonders dem Koch Peter Otto und dem Ehepaar Ihsche, die sich für unser leibliches Wohl die halbe Nacht um die Ohren geschlagen haben.

 

Auch der 26. Lokstedter Abend wurde mit einer farbigen 24-seitigen Broschüre dokumentiert, in dem sich alle fünf Vereine vorstellen. Unser besonderer Dank gilt Karsten Bornhold, der uns dafür historisches Bildmaterial zur Verfügung gestellt hat. Das Heft kann - solange Vorrat – im Zeitschriftenladen in der Grelckstraße zum Preis von EUR 5,- erworben werden.

 

Text: Joerg Kilian und Hans-Joachim Kammradt

Fotos: Christin Döring

 

Klicken Sie auf die Bilder, um sie in groß zu betrachten!

Das gedruckte Begleitheft zum 26. Lokstedter Abend ist inzwischen fast vergriffen. Ein PDF davon können Sie hier herunterladen:

26. Lokstedter Abend - Unsere Sportvereine (PDF 2,8 MB)

 


25. Lokstedter Abend

 

28.02.2015 – Ein Vierteljahrhundert Lokstedter Abende.  Unter diesem Motto stand die Jubiläumsveranstaltung die – aus Platzgründen diesmal nicht im vertrauen Rahmen des Bürgerhauses, sondern – im Gemeindesaal der Christ-König-Gemeinde stattfand.

 

Bereits früh am Vortrag liefen die logistischen Vorbereitungen auf Hochtouren: 30 kg Steckrüben, 30 kg Kartoffeln, 12 kg Fleisch und 3 kg Zwiebeln für das Lokstedter Nationalgericht "Steckrübeneintopf" wollten geschnippelt und zubereitet werden. Küchenchef Peter Otto stand bis in den späten Abend an seinen dampfenden Töpfen.

 

Silke Usinger begrüßte im Namen der Kirchengemeinde die fast 100 Gäste und überreichte dem Bürgerhaus im Sinne guter nachbarschaftlicher Zusammenarbeit einen kleinen Rosenstock, den Joerg Kilian dankend in Empfang nahm. Hans-Joachim Kammradt eröffnete den Abend mit einer kurzen Rede, in der er auf die besondere Bedeutung des Lokstedter Abends für das Bürgerhaus und das Gemeinschaftsgefühl im Stadtteil einging.

 

Ursula Gehrke erzählte im ersten Beitrag des Abends von ihren Lokstedter Reminissenzen – Erinnerungen aus der guten alten Zeit, als der Stadtteil noch als Dorf erkennbar war. Danach präsentierte Joerg Kilian in seinem Lichtbildervortrag "125 Jahre am Geesthang" eine kurze Geschichte der Gärtnerfamilie Kilian.

 

Mit perfektem Timing wurde dann von vielen fleißigen Helfern das Lokstedter Nationalgericht an den Tischen serviert. Das viel gelobte Rezept von Peter Otto werden wir sicherlich bei der nächsten Gelegenheit im Internet veröffentlichen. An dieser Stelle allen Ehrenamtlichen noch einmal einen großen Dank! Ohne sie wären solche Großveranstaltungen für das Bürgerhaus überhaupt nicht denkbar.

 

Der zweite Teil des Abends wurde von Klaus Knuth eingeläutet, ein Lokstedter Urgestein, der diesmal seine Geschichten auf Hochdeutsch zum Besten gab. Hans Münster – auch Protagonist der ersten Stunde des Lokstedter Abends – fasste die Glanzlichter seiner Anekdoten und Beiträge zusammen und machte Appetit auf das Buch:

 

Zu diesem besonderen Anlasses haben die Veranstalter einen 340 Seiten starken – und gut ein Kilo schweren – reich bebilderten, sowie mit Karten und Stammbäumen gespickten Jubiläumsband in 100 Exemplaren heraus gegeben, der sämtliche Beiträge der vergangenen Lokstedter Abende enthält. Er war für 20 Euro im Bürgerhaus Lokstedt, sowie im Zeitschriftenladen Grelckstraße 20-26 und im Zeitschriftenladen am Siemersplatz erhältlich – ist jedoch inzwischen leider vergriffen.

 

Hier kann man einen 100-seitigen Auszug aus dem Buch als PDF herunterladen.

 

Denkanstöße – wie es mit dem Lokstedter Abend nach dieser Veranstaltung weitergehen kann – kamen dann von Joerg Kilian: Die digitalen Medien und die Kooperation mit dem Forum Kollau eröffnen Möglichkeiten ganz neue Formate auszuprobieren. Die auch anwesende Dörthe Hagenguth hat dies mit ihrem Film "Es war einmal in Niendorf" deutlich gemacht. Es gibt daher begründete Hoffnung, dass der Lokstedter Abend nicht aussterben – sondern durch neue Ideen und Teilnehmer bereichert wird.

 

Da Hansjügen Rhein leider aus gesundheitlichen Gründen nicht teilnehmen konnte, wurde eine großformatige Klappkarte herumgereicht, auf der alle einen schriftlichen Gruß an ihn hinterlassen konnten. Diese wurde ihm dann am Sonntag von Hans-Joachim Kammradt – zusammen mit den besten Bildern des Abends auf einer CD überreicht.

 

Fotografin Bettina Bott hat die Atmosphäre des Abends eingefangen und eine Fülle schöner Momentaufnahmen gemacht, die allen Teilnehmern im Internet zur Verfügung gestellt wurden.

 

Der gesamte Abend wurde von Felix Kautsky in einer Videodokumentation festgehalten, die unter diesem Artikel bei YouTube verfügbar ist.

 

Im Folgenden einige Schnappschüsse dieses rundum gelungenen Abends …

 


24. Lokstedter Abend

21.02.2014 – Die Dokumentation der Beiträge des 24. Lokstedter Abends ist umfangreicher als in der Vergangenheit, da weitere Lokstedter Zeitzeugen hinzugekommen sind, die sich in ihren Anekdoten und Geschichten an die gute alte Zeit erinnern. Außer Hans Münster und Klaus Knuth – die seit Anbeginn mit ihren Vorträgen den Abend gestaltet haben – reüssierten diesmal Werner von Appen und Elke Usinger mit ihren Lokstedter Erinnerungen.

 

Das gedruckte Begleitheft zum 24. Lokstedter Abend ist inzwischen leider vergriffen. Ein PDF davon können Sie hier herunterladen:

24. Lokstedter Abend – Virtueller Spaziergang durch Lokstedt (PDF 4,3 MB)

 


23. Lokstedter Abend

15.02.2013 – Über den Abend berichtete Bettina Bott in diesem Artikel. Dort gibt es auch das Begleitheft (PDF 3,5 MB).

 

Außerdem gibt es ein etwa 7-minütiges Video in dem Horst Kilian seine Geschichten von der Sandkuhle vorliest.

Das Büro im 2.OG bleibt aus sicherheitstechnischen Gründen bis auf Weiteres geschlossen.

Anfragen bitte per Mail an

info@buergerhaus-lokstedt.de oder telefonisch 040 / 56 52 12

 

Unseren Newsletter

gratis abonnieren oder im Archiv stöbern …

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Das Programmheft 2019

ist fertig gedruckt! Ein PDF vom Heft hier zum Download (2,9 MB)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Der Familienwegweiser Lokstedt

liegt hier zum Download bereit.

Öffentliche Vorstandssitzungen 2019

In den Sitzungen des Vorstandes und des erweiterten Vorstandes werden alle anstehenden Aktivitäten besprochen. Interessierte sind jederzeit
herzlich willkommen!

 

Termine – jeweils Freitag 19 Uhr:

25. Januar, 22. März, 3. Mai,
Neue Termine:

6. September 2019

Donnerstag, 5. Dezember 2019

 

Mitgliederversammlung

Freitag, 21. Juni 2019, 19:00 Uhr

Wussten Sie, dass …

… Sie kurz- oder langfristig bei uns  mitmachen können – auch ohne Mitgliedschaft?

… Sie als Mitglied weniger Eintritt zu Veranstaltungen zahlen?

… Sie unsere Angebote mit Ihren Beiträgen und Spenden finanzieren?

… Sie unser Haus für Ihre eigenen Feiern und Veranstaltungen mieten können?

 

Interesse? Telefon (040) 56 52 12

info@buergerhaus-lokstedt.de